Die Bildungsreise des Vereines der Feuerwehrhistoriker in Niederösterreich führte im Jahre 2010
in die Südsteiermark und ins Südburgenland.
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Nach einer Kaffeepause fuhren wir die erste geplante Station an, die BF Graz, in der Hauptstelle am Lendplatz. Die Ausfahrtstore wurden vor nicht
allzu langer Zeit im Auftrag der Stadt Graz von einem Graffittikünstler gestaltet und wurden der Feuerwehr gerecht. Die Damen wurden mit dem Bus
auf eine Stadtbesichtigung geführt. Unser Ansprechpartner und Geschichtsverantwortlicher war der Dienstführende Klaus-Dieter Schellauf,
der uns mit Informationen über die Berufsfeuerwehr Graz und über die geschichtlichen Aktivitäten versorgte.
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Die zweite Station war Stainz, wo wir zu Mittag gegessen haben. Danach ging es nach Groß
St. Florian in das Steirische Landesfeuerwehrmuseum. Hier wurden wir von Fr. Mag. Katrin Knaß sehr kundig durch das Museum geführt.
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Nach dem Abendessen in Feldbach wurden wir vom Kommandanter der Freiwilligen Feuerwehr Feldbach, Johann Reinprecht, durch das Museum "Am Tabor" geführt. Am Weg dorthin sahen wir ein Gebäude,
das auch eine bewegte Vergangenheit hat (ehem Brauereibesitzershaus, Sparkasse, ...). Das Museum in den
mittelalterlichen Fluchtburg beherbergt einige interessante Ausstellungen, unter anderem eine Feuerwehrabteilung.
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Am folgenden Morgen besuchten wir die FF Feldbach, die einen eigenen
Ausstellungsraum hat. Hier durften wir einige interessante Fahrzeuge sehen.
Die Damen machten in Begleitung des Kdt Stv. Franz Gartler einen Stadtrundgang.
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Danach ging es ausserplanmässig nach Kitzeck, den höchsten Weinort der Steiermark,
um die schöne Aussicht und das eine oder andere Schmankerl zu geniessen.
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Anschliessend gings zum Museum Pinkafeld, wo wir, von Prof. Rudolf Köberl geführt, einen Rundgang durch fast alle Abteilungen machten.
Die Damen bekamen von Hr. Franz Posch die Tuchabteilung und einen Webstuhl in Aktion gezeigt.
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Nach dem Mittagessen in Pinkafeld fuhren wir nach Rotenturm, wo wir die FF Rotenturm, begleitet von Kdt Gottlieb Sammer und seiner Geschichtsverantwortlichen,
und die Sammlung von pferdegezogenem Löschgerät in Augenschein zu nehmen. Nach einer
Diskussionsmöglichkeit bei Kaffee und Kuchen fuhren wir nach Vöslau, wo bei einem Heurigen
über das an den zwei Tagen gesehene geplaudert wurde.
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Einen herzlichen Dank an Hr. Hermann Porsch, unserem Busfahrer, der uns vorbildlich mit seiner Dieselkutsche durch die Gegend beförderte.